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CMC Ferrari D50, 1956 GP Frankreich #14 Collins Limitierte Edition 1500 Stück

CMC Ferrari D50, 1956 GP Frankreich #14 Collins Limitierte Edition 1500 Stück
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  • M-182
  • ACHTUNG
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Produktinformationen "CMC Ferrari D50, 1956 GP Frankreich #14 Collins Limitierte Edition 1500 Stück"
Maßstab: 1:18
Marke: Ferrari
Farbe: rot
Limitierung: ja
Limited Edition: 1.500
Fahrzeugtyp: Rennsport
Bau- / Rennjahr: 1956
Rennserie: Formel 1
Rennen: Grand Prix Frankreich
Rennteam: Scuderia Ferrari
Fahrer: Collins, Peter
Start Nr.: 14
Material: Metall, DieCast
Verpackung: Styropor/Leder-Klappbox
CMC Ferrari D50, 1956 GP Frankreich #14 Collins Artikelnummer: M-182 Limitierte Edition 1500... mehr
Produktinformationen "CMC Ferrari D50, 1956 GP Frankreich #14 Collins Limitierte Edition 1500 Stück"

CMC Ferrari D50, 1956 GP Frankreich #14 Collins

Artikelnummer: M-182
Limitierte Edition 1500 Stück

Produktbeschreibung

Nach der Absage des GP Frankreich 1955 wegen der Unfall-Tragödie beim 24-Stunden Rennen von Le Mans fand das Rennen nach einem Jahr Pause am 01.07.1956 wieder auf dem „Circuit de Reims-Gueux“ bei Reims statt. Es war der fünfte Lauf zur Automobil-Weltmeisterschaft 1956. Ferrari hatte bei diesem Rennen einiges gut zu machen, denn die Scuderia gewann lediglich 1953 ein Rennen auf dieser Strecke. Die Scuderia Ferrari meldete zum Großen Preis von Frankreich ihre drei Stammpiloten Juan Manuel Fan-gio, Eugenio Castellotti und den Gewinner des vorausgegangenen Rennens Peter Collins. Ein weiteres Cockpit wurde dem Spanier Alfonso de Portago überlassen, der zu seinem ersten Formel 1-Rennen antrat. Ein fünfter Wagen kam für Olivier Gendebien zum Einsatz. Alle nahmen die Rennstrecke mit dem 265 PS starken D50 mit Kurznase (Standard) unter die Räder.
Ferraris größter Widersacher zum Gewinn der Automobil-Weltmeisterschaft war bis zu diesem Zeitpunkt Maserati mit ihren Starfahrern Stirling Moss, Jean Behra und Piero Taruffi auf dem zuverlässigen Maserati 250F. Als weitere Konkurrenten bei diesem Rennen traten der britische Rennstall Vandervell Products Ltd mit der Marke Vanwall VW56 und die französische Mannschaft Gordini mit den Gordini’s Typ 32 und Typ 16 an. Mehrere Privatfahrer mit Maserati 250F vervollständigten das Teilnehmerfeld.
Bis zu diesem Zeitpunkt lag in der Fahrerwertung der Brite Peter Collins zusammen mit dem Maserati-Fahrer Stirling Moss knapp vor Jean Behra und J.M. Fangio an der Spitze.
Schon beim Training zeichnete sich ab, dass Ferrari eine Klasse für sich war und in überlegener Manier mit drei Wagen die Plätze der ersten Startreihe einnahmen. Dabei gewann Fangio die Pole-Position mit über einer Sekunde Vorsprung auf den zweitplazierten Castellotti. Mit einer weiteren Sekunde Rückstand qualifizierte sich Collins auf Platz drei.
Interessant bei den Trainingseindrücken war die Erkenntnis, dass Maserati eher verhaltene Rennzeiten einfuhr, währenddessen sich Vanwall steigern konnte und in der Lage war mit den Ferraris mitzuhalten. Gordini, als einheimischer Rennstall konnte sich erneut nur im hinteren Mittelfeld platzieren.
Das Rennen wurde über 61 Runden zu je 8,302 km ausgetragen was einer kompletten Renndistanz von 506,422 km entsprach. Bereits in der ersten Rennrunde zeigte sich die Dominanz der Scuderia Ferrari. Collins ging vor Castellotti und Fangio in Führung und die drei Ferrari Fahrer konnten sich schon in der Anfangsphase mit mehreren Sekunden Vorsprung von der Konkurrenz absetzen. Dahinter duellierten sich der Maserati-Fahrer Moss mit dem Vanwall-Fahrer Harry Schell um Platz vier. Allerdings erlitt Schell’s Vanwall in Runde fünf einen Motorschaden. In Runde 12 mußte Stirling Moss‘s Maserati daran glauben, der mit einem defekten Getriebe ausfiel. Beide Fahrer konnten kurze Zeit später auf Fahrzeugen ihrer Teamgefährden das Rennen fortsetzen.
Währenddessen gingen an der Spitze die Kämpfe unter den Ferrari-Fahrern um die besten Plätze weiter. Für Harry Schell lief das Rennen weiterhin sehr gut, er konnte sich bis auf Platz vier vorarbeiten. Ab Run-de 31 war er im Begriff Castellotti und Collins anzugreifen. Es gelang ihm beide Ferrari’s zu überholen und lag für weitere sechs Runden auf Platz zwei.
Endlich begriff Ferrari, dass Schell, wie bisher angenommen nicht eine Runde zurücklag, sondern durch die Übernahme des Wagens seines Stallgefährten Hawthorn gleichauf in der Rennbilanz lag. Jetzt galt es für Ferrari kräftig Gas zu geben. Collins, als auch Castellotti konnten Schell wieder überholen, der kurze Zeit später wegen technischer Probleme seinen Vanwall ca. fünf Minuten lang zur Reparatur in der Bo-xengasse abstellen mußte. Zur selben Zeit mußte auch Fangio die Box aufsuchen, um Probleme am Wa-gen beheben zu lassen. Dieser unfreiwillige Boxenstopp warf ihn auf Platz vier zurück.
Damit war wenige Runden vor Schluß das Rennen gelaufen. Peter Collins gewann seinen zweiten Grand Prix in Folge und fuhr mit einem knappen Vorsprung von 0,3 Sekunden vor seinem zweitplazierten Teamkollegen Eugenio Castellotti durchs Ziel. Jean Behra auf Maserati nahm Platz drei auf dem Sieger-podest ein, da Fangio trotz eines neuen Rundenrekords in der letzten Rennrunde ihm diese Position nicht mehr streitig machen konnte und sich mit dem undankbaren Platz vier begnügen mußte.
Collins konnte sich in der Fahrerwertung durch diesen Sieg einen Vorsprung von fünf Punkten gegenüber Platz zwei sichern, den nun Jean Behra innehatte. Fangio lag weiterhin einen Punkt hinter Behra und konnte sich auf Platz drei verbessern. Der große Verlierer in diesem Ranking war Stirling Moss der vorläu-fig auf Platz vier zurückfiel.

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