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CMC BUNDLE Lancia D50 #6 Ascari+CMC Ferrari D50 gelb GP Belgien #20 A. Pilette

CMC BUNDLE Lancia D50 #6 Ascari+CMC Ferrari D50 gelb GP Belgien #20 A. Pilette
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  • M-184
  • ACHTUNG
    Sammlermodell - Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren!
Produktinformationen "CMC BUNDLE Lancia D50 #6 Ascari+CMC Ferrari D50 gelb GP Belgien #20 A. Pilette"
Maßstab: 1:18
Marke: Ferrari
Farbe: gelb, rot
Limitierung: ja
Limited Edition: 1.000
Fahrzeugtyp: Rennsport
Bau- / Rennjahr: 1955, 1956
Rennserie: Formel 1
Rennen: Grand Prix Italien Turin, Grand Prix Belgien Spa
Rennteam: Scuderia Ferrari, Lancia
Fahrer: Ascari, Alberto, Pilette, André
Start Nr.: 6, 20
Material: Metall, DieCast
Verpackung: Styropor/Leder-Klappbox
Nur als Bundle, bestehend aus 2 Stück Modellen zu beziehen Produktbeschreibung Für CMC war... mehr
Produktinformationen "CMC BUNDLE Lancia D50 #6 Ascari+CMC Ferrari D50 gelb GP Belgien #20 A. Pilette"

Nur als Bundle, bestehend aus 2 Stück Modellen zu beziehen

Produktbeschreibung

Für CMC war es eine reizvolle Aufgabe die interessante Entwicklungsgeschichte des D50 ihren Kunden in Form eines Bundle nahezubringen.

Das Bundle beinhaltet 2 St. Modelle von denen das Modell mit der Startnummer 6 als Lancia Vertreter aus dem Jahre 1955 anzusehen ist und das Modell mit der Startnummer 20 die weiter entwickelte Ausführung als Ferrari D50 aus dem Jahre 1956 repräsentiert.

Vorstellung der einzelnen Modelle:

CMC Lancia D50
Großer Preis Turin/Italien, 1955
Alberto Ascari #6, 1. Platz
Maßstab 1:18

Am 27. März 1955 fand der GP Turin (auch als Gran Premio del Valentino bekannt) in Turin, der Haupt-stadt des Piemont/Italien statt. Auf dem Rundkurs mußten 90 Runden zu je 4,2 km gefahren werden, was einer gesamten Renndistanz von 378,0 km entsprach. Die Veranstaltung wurde nicht als Weltmeisters-schaftslauf gewertet.
Das Teilnehmerfeld setzt sich aus drei Rennställen Lancia, Ferrari und Maserati zusammen. Lancia schickte ihren Starpiloten Alberto Ascari mit der Startnummer 6 ins Rennen der als Teamkollegen die Fahrer Eu-genio Castellotti und Luigi Villoresi an seiner Seite hatte. Maserati trat mit einem sehr starken Aufgebot an, wobei den Fahrern Jean Behra, Luigi Musso und Cesare Perdisa die größten Siegeschancen zugetraut wurden. Ferrari versuchte sein Glück mit den Piloten Harry Schell, Maurice Trintingnant, Guiseppe Farina und Alfonso de Portago, um für diesen Rennstall die aussichtsreichsten Kandidaten zu nennen.
Beim Training dominierten die Lancia D50 und Alberto Ascari konnte für sich die Pole-Position mit 1:42,0 min sichern. Auf Platz zwei in der ersten Startreihe positionierte sich Jean Behra auf seinem Maserati 250F, der lediglich 0,2 Sekunden langsamer war als Ascari. Luigi Musso nahm in der ersten Startreihe mit 1:43,1 min den dritten Platz ein. Von Startreihe zwei gingen Farina auf Ferrari und Roberto Mieres auf Maserati 250F sowie Villoresi auf Lancia D50 ins Rennen. Trintingnant auf Ferrari und Castellotti auf Lan-cia reihten sich dahinter ein.
Nach verschiedenen Positionskämpfen zwischen den drei Rennställen konnte in Runde 22 Ascari die Füh-rung übernehmen und seinen Vorsprung stetig ausbauen. Das ging so weit, dass er nach der 60. Runde seinen Teamkollegen Castellotti überrunden konnte.
Nach 90 Runden wurde in der Reihenfolge Villoresi, Castellotti und Ascari die Ziellinie passiert.
Eindeutiger Sieger war natürlich Alberto Ascari der gegenüber den anderen eine Runde Vorsprung besaß und das Rennen in 2 Stunden und 40 Minuten für sich entscheiden konnte. Roberto Mieres errang für Maserati einen achtungsvollen zweiten Platz. Seitens der Ferrari Mannschaft kam nur Harry Schell als einziger Pilot ins Ziel und belegte den fünften Platz.
Alberto Ascari konnte mit diesem Erfolg für Lancia den ersten Grand Prix Sieg nach Hause fahren. Auch für ihn persönlich war es nach langer Durststrecke auch mal wieder ein Erfolgserlebnis, denn sein letzter Sieg datierte von 1953 den er beim GP der Schweiz verbuchen konnte.
Hinweis: Das Ascari Modell #6 weist gegenüber dem Monaco Standardmodell (Art.-Nr. M-175) zwei ab-weichende Bauzustände auf. Die Motorhaube ist nur mit 3 Stück Belüftungskiemen ausgestattet und die Position des Ölkühlers wurde zur Stirnseite des Motors verlegt.


CMC Ferrari D50
Großer Preis von Belgien, 1956
André Pilette #20, 6. Platz
Maßstab 1:18

Der Große Preis von Belgien 1965 fand am 3. Juni 1956 auf dem Circuit de Spa-Francorchamps bei dem Städtchen Spa statt und war gleichzeitig das vierte Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1956.
Es mußten 36 Runden zu je 14,12 km gefahren werden was einer gesamten Renndistanz von 508,32 km entsprach.
Wie schon bei den vorausgegangenen Rennen waren auch dieses Mal wieder die beiden italienischen Rennställe tonangebend. Beide Topteams gingen mit jeweils fünf Fahrern an den Start. Ferrari setzte neben seinen Stammpiloten Fangio, Castellotti und Peter Collins zwei Wagen für die belgischen Landes-matadoren Paul Frère und André Pilette ein. Obwohl André Pilette bisher nicht als siegverdächtiger Fah-rer aufgefallen ist, haben wir uns bei der Ferrari D50-Modellauswahl für das Bundle für sein Fahrzeug als Modellvorbild entschieden. Wir wollten endlich mal wieder in das „dominierende“ Ferrari-rot mit einer gelben Lackierung (Rennfarbe der Belgier) Abwechslung rein bringen.
Für Maserati gingen neben den Stammfahrern Behra, Stirling Moss und Cesare Perdisa noch Chico Godia und der Engländer Mike Hawthorn ins Rennen. Der englische Rennstall Vanwall war auch wieder von der Partie und schickte Harry Schell und Maurice Trintignant auf die Piste. Das Fahrerfeld wurde noch zusätz-lich von einigen Privatfahrern ergänzt.
Beim Training konnte sich Juan Manuel Fangio die Pole-Position erobern. Dahinter behauptete sich Moss auf Platz zwei, gefolgt von Collins auf Rang drei. Den vierten Startplatz nahm Jean Behra, der Führende in der Fahrerwertung, ein. Hinter Castellotti auf Startplatz fünf qualifizierten sich beide Vanwall. Die beiden belgischen Landesmatadore nahmen die hinteren Plätze ein.

Die Startflagge senkte sich und Moss ging sofort in Führung. Fangio verlor mal wieder mehrere Plätze, konnte sich aber schon recht bald hinter Moss, Collins und Castellotti auf den vierten Platz einordnen. Maserati führte zu diesem Zeitpunkt vor drei Ferraris. Fangio drückte immer mehr auf`s Tempo und schloss, jedoch noch mit sechs Sekunden Rückstand langsam aber sicher zum führenden Moss auf. Bereits in Runde fünf konnte Fangio Moss überholen und sich an die Spitze des Feldes setzen. Fangio vergrößer-te seinen Vorsprung bis zur Runde zehn auf respektable acht Sekunden.
In Runde zehn begann eine Reihe von Ausfällen das Klassement durcheinader zu bringen. Castellotti mußte wegen einem technischen Defekt an seinem Wagen aufgeben. Bei Stirling Moss löste sich ein Rad, wodurch er von der Strecke abkam. Folglich konnte Collins auf Platz zwei vorrücken, so dass nun Ferrari eine Doppelführung inne hatte. Moss erreichte im Dauerlauf seine nahe gelegene Box und übernahm den Wagen von Perdisa, jedoch mit einer Runde Rückstand auf den Führenden Fangio.
In Runde 23 erwischte es Fangio. Wegen unzureichender Kraftstoffversorgung des Motors war für ihn das Rennen zu Ende. Collins übernahm daraufhin zum ersten Mal in seiner Rennkarriere die Führung und gab diese bis zum Rennende auch nicht mehr ab. Behra und Frère duellierten sich im letzten Renndrittel um Platz zwei bis Behra wegen Motorproblemen auf Rang sieben zurückfiel.
Nachdem Moss mit dem Wagen seines Teamkollegen Perdisa das Rennen wieder fortsetzten konnte figh-tete er sich beherzt nach vorne und belegte am Ende mit Platz drei noch einen Podestplatz.
Am Ende hieß der strahlende Sieger Peter Collins und bescherte Ferrari den zweiten Saisonsieg. Frère sicherte sich in seinem letzten Rennen Platz zwei und komplettierte damit einen Ferrari-Doppelsieg. Mit einer Runde Rückstand kam Harry Schell auf Platz vier ins Ziel.
Aufgrund der zahlreichen Ausfälle, aber auch wegen eines kontinuierlichen und bedachten Fahrstils konnte sich unser Vorbildgeber für das Bundle-Modell, André Pilette noch einen respektablen Platz sechs sichern.

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